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Das christliche KREUZ الصليب مرة اخرى شعار المجرمين في المانيا

POLITIK سياسة

Das christliche KREUZ
Wieder ein Zeichen für Rassisten und Mörder  in DEUTSCHLAND

Ku-Klux-Klan- in DEUTSCHLAND
20 Polizisten schon  aktive Mitglieder
V-Mann des Verfassungsschutzes ist der Gründer

Die Verwicklungen baden-württembergischer Sicherheitsbehörden mit dem rassistischen Ku-Klux-Klan (KKK) haben eine größere Dimension als bisher angenommen.
Dass ein V-Mann des Verfassungsschutzes im Südwesten einen Ku-Klux-Klan ins Leben gerufen hat, war bereits bekannt. Auch, dass zwei Polizisten Mitglieder waren. Nicht aber, dass das Interesse von Polizisten, in den rassistischen Geheimbund einzutreten, so groß war.
• Polizisten sollen sich um Eintritt in Ku-Klux-Klan bemüht haben
• NSU-Untersuchungsausschuss soll den Informationen nachgehen
• V-Mann organisierte Treffen zwischen Polizisten und dem KKK
Die Verbindungen der Baden-Württemberger Polizei zum Ku-Klux-Klan (KKK) gehen weiter als bisher bekannt. Offenbar interessierten sich bis zu 20 Polizisten der Südwestbehörde für eine Mitgliedschaft in dem rassistischen Geheimbund.
Das sagte der Achim Schmid, Ex-Chef des KKK-Ablegers „European White Knights of the Ku Klux Klan“ in Baden-Württemberg.
„Wir haben keine Mitgliedsausweise ausgestellt“, sagte Schmid. Doch zwischen zehn und 20 Polizisten hätten sich um Aufnahme in den Orden bemüht. Er habe bereits darüber nachgedacht, so Schmid süffisant, „einen Polizeibeauftragten für den Klan zu benennen“.

Mit einem Polizistenehepaar aus Stuttgart habe sich Schmid im Frühling 2001 in seiner Privatwohnung getroffen, um ihre Mitgliedschaft in dem rassistischen Geheimbund konkret zu besprechen, so der Bericht.
Demnach wurde den beiden Ordnungshütern ein Aufnahmeantrag gegeben, über den sie nachdenken wollten. Im Herbst desselben Jahres soll dann eine Polizeianwärterin den Kreuze verbrennenden Rassisten beigetreten sein.


Unheimliche Verbindungen



Bislang war nur bekannt, dass zwei Bereitschaftspolizisten aus Böblingen 2002 dem Ku-Klux-Klan-Ableger von Achim Schmid angehörten. Einer der beiden Klan-Mitglieder war Gruppenführer der Polizistin Michele Kiesewetter, die 2007 in Heilbronn getötet wurde.
Der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter gilt offiziell als geklärt, wirft aber noch Fragen auf
Der Mord wird dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeschrieben. Der NSU wird zudem verdächtigt, Kontakte zum Ku-Klux-Klan gepflegt zu haben. Die beiden Beamten kamen 2005 mit disziplinarrechtlichen Konsequenzen davon.


absolute Hammer

Der Landeschef der Gewerkschaft der Polizei, Rüdiger Seidenspinner sagt. „Wenn das stimmen würde, wäre das der absolute Hammer“,.

Lieber FKK in DEUTSCHLAND als KKK

 
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