yes we can القاشل - INTRA-PRESS NN

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

yes we can القاشل

POLITIK سياسة

Yes we can!






Als vor knapp 8 Jahren Obama in Berlin vor Tausenden bzw Hunderttausenden Menschen gesprochen und den Slogan „Yes we can“ erfunden hat, hat er nicht nur die Deutschen, sondern die gesamte Welt: Jung, Alt, Männer, Frauen, Schwarz und Weiß begeistert. Europa war begeistert von seiner Idee wie damals von Martin Luther King. Der Unterschied den beiden war deutlich zu erkennen: Martin Luther King hat nur „einen Traum“, Obama jedoch verkündete lautstark „Yes we can“. Dennoch verbindet beide etwas: Sie beide sind schwarz! Das ist einer von vielen Gründen, vielleicht der schwerwiegende, der die Begeisterung für Obama auf das Maximum gebracht hat. Der zweite Grund war sicherlich, dass die Amerikaner davon ausgegangen sind, dass Obama der erste schwarze US-Präsident wird. Er sollte den Rassismus in den USA beseitigen und viele weitere Verbesserungen für schwarz und weiß herbeiführen, diese Hoffnung ließ die Begeisterung weiter steigen.
Obama hat viele Versprechungen in die Welt gesetzt und diese Versprechungen haben die Menschen angesprochen, haben Freude und Hoffnung geweckt. Er versprach das illegale amerikanische Gefängnis GUANTANAMO zu schließen, neue Gesundheits- und Wirtschaftsreformen durchzubringen, vor allem aber sprach er von Mut und Courage, die er gerne immer wieder wiederholte und mit dem Slogan „Yes we can“ befestigte.
Nach knapp 7 Jahren Amtszeit des schwarzen US Präsidenten wissen wir, dass es ihn an starker Persönlichkeit, Courage und Tatenmut fehlt. Zwar hat er „Yes we can“ verkündet, aber hat bewiesen, dass er nicht mal seiner eigenen Nasenspitze Herr ist.
GUANTANAMO durfte und konnte er nicht schließen, er hat es niemals gekonnt. Stattdessen fallen jetzt immer mehr der schwarzen Bevölkerung der USA durch die schießwütigen Polizeibeamten wie die Fliegen um. Niemals gab es so viele Angriffe gegen diese als während der Amtszeit Obamas.

einen Traum


Obama versagt!
nichts kann
hat keine Courage , und ihm
fehlt einfach
der Mut

Yes we can

Barack Obama hat die USA so weit gebracht, dass sie heute nicht mehr den Anspruch erheben kann oder weiterführen kann als erste und einzige starke Macht der Welt zu sein. Er hat keine Courage gezeigt, stattdessen große Schwächen präsentiert, die jemals ein US Präsident im weißen Haus offenbart hat. Ihm fehlt das Benehmen und Handeln der Texaner. Sein Vorgänger, Bush, war unserer Meinung ein „Mafia Boss“, jedoch zeigte er aber Willen und Courage! Er hat mit Lügen und falschen Behauptungen die souveräne irakische Republik angegriffen. Obama dagegen sah täglich wie die Kinder in Syrien zu Hunderttausenden durch Bomben ihr Leben ließen, ohne jeglichen Handlungsbedarf zu spüren. Er war stattdessen ein Zuschauer seines Kontrahenten Putins, der das syrische Verbrecherregime ununterbrochen mit Waffen half und unterstützte.

Putin sagt zu Obama in aller Deutlichkeit die USA kommt weit hinter Russland, Syrien gehört mir

n einem Treffen zwischen den beiden Präsidenten machte Putin Obama unmissverständlich klar, dass durch Obama die USA nicht mehr an erster Stelle stand und nicht mehr als stärkste Kraft der Welt galt.
Obama wollte Gesicht wahren und sprach daraufhin Drohungen aus: „Chemiewaffen sind tabu“ und Chemiewaffen sind die rote Linie“. Sollte das syrische Regime Chemiewaffen gegen die eigene Bevölkerung einsetzen, würden die USA der syrischen Bevölkerung zu Hilfe eilen.
Was wollen wir damit sagen? Ist es Schadenfreude, die wir zum Ausdruck bringen wollen? Sicherlich nicht! Wir bedauern sehr, dass gerade ein schwarzer Präsident der USA die Schwächen der USA weltweit präsentiert und dokumentiert! Wie bedauern, dass Obama nichts weiter als ein schwarzer Kasperle im weißen Haus ist! Was er angeblich für die USA erreicht hat, ist unbedeutend und wird geschichtlich nicht erfasst. Wir bedauern, dass er sich von vielen Wahlhelferm, die ihn ins weiße Haus gebracht haben, ausnutzen und benutzen ließ. So hat er von den israelischen Miniterpräsidenten Netanjahu öfter dressieren und auf die Linie bringen lassen, sodass er seiner wahren Herkunft, seiner wahren Identität, seinen Vater verleugnet hat. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, hat er seiner schwarzen Rasse in den USA die größte Verleumdung gezeigt.
Wir wollen nicht „Auf Wiedersehen Obama“ sagen, sondern „Allah sei Dank“ ist deine Amtszeit bald um.

 

Netenyahu  kam
und hat
die peitsche in
die hand

US-Polizei: Ermordung des schwarzen Teenagers offenbart Widersprüche innerhalb der amerikanischen Gesellschaft

Schwarze Frauen,
wie leibeigene
Huren gehalten

Weißer US-
Polizist ermordet
Schwarzen

Talkshow Moderator
Jimmy Kimmel :
«Gibt es irgendeine Möglichkeit, Obama zu einem Golfplatz um die halbe Welt zu
fliegen und ihn einfach dort zu lassen?»,
«Ich denke, das ist eine
Großartige Idee. «

GUANTANAMO
GIBTS IMMER
NOCH
Mr. PRÄSIDENT

«I have a dream»
ER HATTE TRAUM

YES WE CAN
HA HA HA
ER KANN NICHTS

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü